Kopfsalat

| Gemüse

Der eigentliche Salatkopf ist der gestauchte Spross, um den sich eine Blattrosette aus großen hellgrünen Blättern - vergleichbar mit einer großen Knospe - bildet. Bekannt ist er außerdem unter den Namen grüner Salat, Häuptelsalat oder Lattich.

Kopfsalat ©Gerald Lechner/LK Niederösterreich

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XXX Hochsaison in Österreich
XXX Lagerware in Österreich
XXX Keine heimische Ware erhältlich

Bei der Blüte, die selten zu sehen ist, da der Salat vorher geerntet wird, löst sich die ursprüngliche Blattrosette auf und es entwickelt sich ein Blütenspross mit zahlreichen gelben Blütenkörbchen. Diese Blütenbildung wird durch lange Sommertage und feuchtwarmes Wetter gefördert. Beim Kopfsalat geschieht dieser Vorgang sehr rasch und wird deshalb auch als „Schießen“ bezeichnet. In dieser Phase ist der Salat nicht mehr zum Verzehr gedacht, da er in diesem Entwicklungsstadium vermehrt Bitterstoffe ausbildet.

Den traditionellen Kopfsalat gibt es in grünen und rötlichen Varianten. Heute gibt es mehr als ein Dutzend Blatt- und Pflücksalate. Kopfsalat ist trotzdem das in Europa meistgegessene Salatgemüse. Seine Blätter sind weich, großlappig, feinadrig und glattrandig bis fein gezähnt. Die äußeren, dunkleren Blätter sind etwas bitterer, die inneren gelbgrünen Blätter schmecken milder, oft leicht süßlich.

Kopfsalat wird von März bis November angeboten. Die frühen (März, April) und späten Sorten (Oktober, November) werden im geschützten Anbau gezogen, im Sommer wird im Freiland angepflanzt.

Kopfsalat ist sehr empfindlich. Knackige, frische Salatblätter und eine glatte glänzende Schnittstelle sprechen für gute Qualität. Ist die Schnittstelle am Strunk hingegen braunschwarz verfärbt kann dies ein Indiz dafür sein, dass die Ware schon zu lange gelagert wurde.

Salate sind nur relativ kurz haltbar. Der Kopfsalat kann im Gemüsefach des Kühlschranks über einige Tage gelagert werden. Die Blätter sollten vorher mit etwas Wasser besprüht und in eine feuchte Küchenrolle oder in ein Tuch eingewickelt werden. Er kann auch in einem luftigen Folienbeutel verschlossen im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert werden. Auf diese Art bleibt er frisch und knackig. Die ideale Lagerung erfolgt bei Temperaturen zwischen 2 bis 6 Grad Celsius und hoher Luftfeuchtigkeit.

Wichtig: Nicht mit frischem Obst zusammen lagern, da der Salat schneller welkt und braune Blätter bekommt. Ebenso sollte auf eine dunkle Lagerung geachtet werden: Kopfsalat verliert bei direkter Sonneneinstrahlung stündlich bis zu 2 % seines Gewichtes und bis zu 4 % seines Vitamin C-Gehaltes.

In der Küche wird Kopfsalat gerne frisch mit einem Essig-Öl Dressing angemacht oder als Gemüse verwendet. In diesem Fall werden die Köpfe zuerst überbrüht, fest ausgedrückt und anschließend je nach Rezept gewürzt, gefüllt und gedünstet oder geschmort. Beim Putzen sollten alle welken Stellen aus den äußeren Blättern und/oder Blattspitzen entfernt werden. Die Salatblätter erst kurz vor dem Verzehr am Besten im Ganzen unter fließendes Wasser halten und waschen. Sorgfältig abtropfen lassen oder mit einer Salatschleuder fest das Wasser abschleudern. So bleibt der Salat frisch, der Vitalstoffgehalt bleibt bestmöglich erhalten, das Dressing verwässert nicht und es haftet besser am Salat. Die Blätter optimalerweise erst zum Schluss zerkleinern.

Knackige Salate vertragen sich bestens mit Vinaigrette (Essig, Öl) oder Dressings aus Joghurt oder Frischkäse. Für diese „schweren“ Marinaden wie Joghurtdressing oder Saucen beziehungsweise bei zahlreichen weiteren Salatzutaten eher Eissalat verwenden, da dieser etwas gröber ist und länger frisch hält. Frisch gehackte Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Dill, Zitronenmelisse, Gartenkresse etc.) bringen zusätzliche Vitamine und schmecken hervorragend.

Um ein dezentes Knoblaucharoma zu erreichen reiben Sie die Salatschüssel vorher mit einer Knoblauchzehe aus und geben Sie dann den Salat zum Marinieren hinein.

In der Küche wird Kopfsalat gerne frisch mit einem Essig-Öl Dressing angemacht oder als Gemüse verwendet. In diesem Fall werden die Köpfe zuerst überbrüht, fest ausgedrückt und anschließend je nach Rezept gewürzt, gefüllt und gedünstet oder geschmort. Beim Putzen sollten alle welken Stellen aus den äußeren Blättern und/oder Blattspitzen entfernt werden. Die Salatblätter erst kurz vor dem Verzehr am Besten im Ganzen unter fließendes Wasser halten und waschen. Sorgfältig abtropfen lassen oder mit einer Salatschleuder fest das Wasser abschleudern. So bleibt der Salat frisch, der Vitalstoffgehalt bleibt bestmöglich erhalten, das Dressing verwässert nicht und es haftet besser am Salat. Die Blätter optimalerweise erst zum Schluss zerkleinern.

Knackige Salate vertragen sich bestens mit Vinaigrette (Essig, Öl) oder Dressings aus Joghurt oder Frischkäse. Für diese „schweren“ Marinaden wie Joghurtdressing oder Saucen beziehungsweise bei zahlreichen weiteren Salatzutaten eher Eissalat verwenden, da dieser etwas gröber ist und länger frisch hält. Frisch gehackte Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Dill, Zitronenmelisse, Gartenkresse etc.) bringen zusätzliche Vitamine und schmecken hervorragend.

Finn empfiehlt:

​​​​​​​​​​​​​​Um ein dezentes Knoblaucharoma zu erreichen reiben Sie die Salatschüssel vorher mit einer Knoblauchzehe aus und geben Sie dann den Salat zum Marinieren hinein.​​​​​​​

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