Winterduftschneeball

| Erstellt von Christian Kornherr

Der Winterduftschneeball sorgt nicht nur für Leben in der kargen Winterlandschaft. Er versprüht auch noch einen betörenden Duft. Im November entwickeln sich die ersten Blüten.

© pixelio.de

Das Besondere dieses Gartengehölzes ist seine Blüte im Winter. Ab November beginnen weiß bis leicht rosa Blüten an Blütenbüschel am Triebende zu sprießen. Die Blüte beginnt meist schon im November und hat ihren Höhepunkt im März.

Der Strauch wird rund 3 Meter hoch und 2 Meter breit. Er wächst nur langsam. An den Boden hat er nur geringe Ansprüche und gedeiht auf jedem guten Gartenboden. Der Standort sollte jedoch nicht zu trocken sein. Er verträgt volle Sonne bis zu lichtem Schatten. Im Sommer ist der Winterduftschneeball recht unscheinbar und kann neben der Einzelstellung auch in freiwachsenden Hecken und Pflanzgruppen für einen Hingucker im Winter sorgen.

Ein weiteres Highlight setzt er durch seinen Duft in der kalten Jahreszeit. Um den Duft genießen zu können, muss die Nase jedoch nah an die Blüte herangeführt werden. Also Entwarnung für alle Duftallergiker.

Er versprüht keine intensive Duftwolke wie beispielsweise der Flieder. Für Duftfreunde und all jene die im Winter ein wenig Blütenfreude im Garten genießen wollen, ist er jedoch ein echtes Must-have.

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