Efeutute

| Erstellt von Christian Kornherr

Die Efeutute (Epipremnum aureum) stammt aus Asien und gehört zur Familie der Aronstabgewächse. Ihre Verwendung findet die Efeutute in Innenräumen als Kletter- oder Hängepflanze.

© Christian Kornherr LK NÖ

Die Efeutute bildet mit ihrem warzigen Stamm im Laufe der Zeit meterlange Ranken. Diese klettern bereitwillig an Moosstäben hoch. Man kann die Pflanze aber auch mit Fäden und Reißnägeln entlang von Wänden und Zimmerdecken führen. Aber auch hängend in einer Ampel macht sich diese tropische Pflanze wunderschön. Ihre Blätter sind attraktiv, unregelmäßig gesprenkelt, herzförmig zugespitzt und ledrig.

Sie sollte an einem hellen bis halbschattigen Standort ihren Platz finden. Direkte Sonne mag sie jedoch nicht. Wegen ihrer tropischen Herkunft sollte die Umgebungstemperatur nicht unter 20 Grad Celsius sinken. Ihr Luftfeuchtigkeitsoptimum liegt bei über 60 Prozent relativer Luftfeuchte. An ihr Substrat stellt die Efeutute keinen hohen Anspruch. Sie ist auch für Hydrokultur geeignet. Das Substrat sollte ständig feucht gehalten werden und nicht austrocknen. Gedüngt sollte die Efeutute von Frühjahr bis Herbst alle ein bis zwei Wochen werden. Im Winter kann das Intervall auch auf drei Wochen erweitert werden.

Die Efeutute ist ein guter Luftbefeuchter. Sie soll auf gefühlsbetonte Menschen ausgleichend wirken und die beiden Gehirnhälften in Einklang bringen. Außerdem sagt man ihr nach, diverse Schadstoffe zu vermindern. Der ideale Standort ist daher das Arbeitszimmer, jedoch kann sie auch in anderen Räumen besonders ausgleichend wirken.

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