Feldfutter

Durch das Feldfutter können landwirtschaftliche Betriebe ganzjährig auf betriebseigenes Futter zurückgreifen. Als Futterpflanze werden alle Pflanzen bezeichnet, bei denen die gesamte oberirdische Pflanzenmasse für die Futterproduktion verwendet wird. Dies ist zum Beispiel der Fall bei Mais, Getreide oder auch bei der Futterrübe.

Als Futterpflanze werden alle Pflanzen bezeichnet, bei denen die gesamte oberirdische Pflanzenmasse für die Futterproduktion verwendet wird. Dies ist zum Beispiel der Fall bei Mais, Getreide oder auch bei der Futterrübe. Unter Feldfutteranbau versteht man neben der Erzeugung von Futterpflanzen auch den Anbau von kleeartigen Pflanzen, Luzerne und Gräsern.

Was sind Luzerne

Luzerne sind vor allem für Rinder eine begehrte Futterpflanze, die eine hohe Verdaulichkeit und Schmackhaftigkeit bietet. Luzerne fühlen sich in warmen, trockenen Lagen sehr wohl. Die Luzerne lebt, wie alle Schmetterlingsblütler in Symbiose mit Knöllchenbakterien und kann somit den Luftstickstoff binden.

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Begrünung

Begrünungspflanzen leisten vieles. Sie erhöhen die Bodenfruchtbarkeit, schützen den Boden vor Erosion, das Grundwasser vor Nährstoffeinträgen und stellen vielen Tierarten Lebensraum und Nahrung zur Verfügung.

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