Dezember

| Ziergarten

Ist der Boden offen, können laublose Gehölze gepflanzt werden.

Bei Kahlfrost, also Minustemperaturen ohne Schnee, schützen Sie Stiefmütterchen, Goldlack oder Vergissmeinnicht mit Tannenzweigen.

Geben Sie den Zimmerpflanzen den hellsten Platz. Bei trockener Zimmerluft Blätter mit reinem Wasser aus eine Sprühflasche benetzen.

Einleiten der Ruhezeit bei Zimmer- und Kübelpflanzen (weniger Gießen, kühlere Temperaturen).

Verkahlte Hecken stark zurückschneiden und so den Austrieb im Frühjahr anregen.

Bei schwerem Schnee Gehölze abschütteln, damit sie keine Bruchschäden erleiden.

Am Barbaratag (4.12.) Kirschzweige schneiden, sie sollten am Heiligen Abend blühen. Kirschzweige in lauwarmes Wasser legen und in der Vase zum Blühen bringen. Auch Forsythien und Dirndlstrauch (Kornelkirsche) lassen sich vortreiben.

Adventkränze und –gestecke rechtzeitig vorbereiten.

Beobachten Sie auch im Winter die Natur aufmerksam. Jetzt blühen manchmal schon Zaubernuss, Schneerosen, Duftschneeball und Winterjasmin.

Viele Vogelarten finden an Samenständen von Stauden und an Wildstauden in der kalten Jahreszeit ausreichend Futter. Daher sollten Stauden und Sträucher mit Früchten erst im Frühling geschnitten werden.

Nistkästen werden im Winter gerne von diversen Tieren als Unterschlupf genutzt. Wurden die alten Nester noch nicht entfernt und das Innere noch nicht gereinigt, kann das jetzt noch nachgeholt werden.

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