Ostereier vom Traditionsbetrieb

Ein Betrieb aus dem Tullnerfeld unterstützt den Osterhasen


Bunt sind sie – entweder einfärbig oder mehrfärbig, gepunktet, gesprenkelt oder gestreift. Am Betrieb der Familie Schrall in Niederösterreich erstrahlen die Ostereier in Regenbogenfarben.

Ostereier aus Niederösterreich

In Niederösterreich gibt es 514 Eierbauern mit 2,17 Millionen Legehennen und Familie Schrall ist ein Betrieb davon. Sie sorgen mit allen anderen Bäuerinnen und Bauern dafür, dass auch zur österlichen Hochsaison genug heimische Eier für uns zur Verfügung stehen. In Österreich werden mittlerweile etwa 60 Millionen gefärbte Eier, sogenannte Farbeier, gegessen. Rund 12 Millionen von Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern. Das macht etwa 7 Stück pro Kopf und es werden immer mehr.

Im Tullnerfeld geht es bunt zu

Seit 1987 werden in Diendorf im Tullnerfeld von Familie Schrall Ostereier gefärbt. Sie sind eine der vier österreichischen Färbereien. Wurden ursprünglich Ostereier ausschließlich gewälzt, so werden heute auch gespritzte und mit Sprüchen und Logos versehene Ostereier angeboten. Die Hauptabnehmer der Ostereier von Familie Schrall, die ausschließlich AMA-Gütesiegel-Eier färben, sind Handelsketten in Österreich. Auch viele Eierbauern lassen ihre Ostereier bei Familie Schrall färben.

Der Trend zum gekauften Osterei

Mittlerweile werden bereits 20 Millionen Farbeier von niederösterreichischen Legebetrieben produziert. Doch woher kommt diese steigende Anfrage? Für den Trend zum gefärbten, gekochten Ei spricht zum Beispiel die einfache Handhabe und die gleichmäßig hohe Qualität durch den standardisierten Kochvorgang. Der erstklassige Geschmack entsteht auf Grund der optimalen Reifezeit von zehn bis 18 Tagen vor der Färbung. Auch das Auge isst mit, denn heimische Färbereien haben ein umfangreiches Farbsortiment im Angebot.

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Beim Kauf von gefärbten Eiern sollte man auf die Herkunft achten, damit man auch wirklich ein österreichisches Qualitätsprodukt erwischt. Wer direkt bei seinem Eierbauern kauft oder auf das AMA-Gütesiegel im Geschäft achtet, geht jedenfalls auf Nummer sicher. Isst man Eispeisen außer Haus oder kauft man verarbeitete Ei-Produkte, gibt es keine verpflichtende Kennzeichnung, woher die Eier kommen.

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